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DER GROSSE PARK

Der große Park? Stirbt die Kultur langsam aus? Gleicht dies dem Untergang des Abendlandes? Mit der momentanen prekären Situation der Schließungen von Theatern in der Kulturlandschaft aufgrund von kulturpolitischen Entscheidungen setzt sich der Autor Oliver Hohlfeld auf grotesk, teils absurde Art und Weise in seinem Roman auseinander und eröffnet völlig unerwartete Perspektiven. Dabei nimmt er den Leser mit auf eine aufregende Reise, deren kunstvolle Verknüpfungen und Verwicklungen sich erst im Verlauf offenbaren. Kommen Sie mit auf eine Reise zwischen Realität und Fiktion!

DER TOD MEINES MANNES

Ein Mann lebt mit seiner Familie in einem kleinen Haus etwas außerhalb einer Kleinstadt, als er eines Nachmittags im Garten eine Entdeckung macht, die seinem Leben eine völlig neue Wendung verleiht und plötzlich Fragen über Fragen aufwirft. Was tun, wie leben beim spürbaren Verlust dessen, was man als existenziell begreift? Schein oder Sein, Sein oder sein lassen?  Klar und berührend schlicht offenbart diese Gegenwartserzählung eine Geschichte von Verlust, Liebe, Angst, Schmerz, Sehnsucht und dem Versuch, durch einen scheinbaren Tod ein neues Leben zu realisieren. 





PAPERBAG

Ein Mann beschließt, das Haus, das auch die Gesellschaft ist, mit seinem Kind zu verlassen. Seine Frau ist verschwunden und er nimmt an, dass sie von den regierenden Männern getötet wurde. Sie hatte seit langer Zeit den einzigen Sohn geboren, den aber beanspruchen die Mächtigen für sich und wollen ihn dem Paar wegnehmen. Um nicht erkannt zu werden, tauscht der Mann seine Kleidung und sein Haar gegen die im Haus übliche Ansicht ein. Das Kind legt er in eine große Einkaufstasche aus festem Papier. Auf einen Wink des Kindes zieht er ihm Mädchensachen an und so ist die Verkleidung nun vollkommen. Die Wachen des letzten und entscheidenden Zaunes haben Mitleid mit dem Vater, von dem sie annehmen, dass er das ungeliebte Mädchen in der Steppe aussetzen will …

WARUM ICH SO GERN LÜGE

Ein Roman wie ein Rausch aus Bildern im Fluss. Man ist immer mitten im Geschehen und wird von der Kraft der Sprache eingesogen. Spannend und sinnlich erlebt der Leser eine Reise, die mit dem Blick aus einem Fenster beginnt.

ZURUFEN

Sophie Reyer und Oliver Hohlfeld verfolgten schon einige Zeit den Gedanken, gemeinsam zu schreiben. Den Beginn stellen zwei Zeilen dar. Diese wurden beantwortet. So entstand ein lyrischer Dialog: kraftvoll, heiter, abgründig und immer liebvoll zugewandt - zurufen.